Inhaltskontrolle und Auslegung einer Abfindungsklausel in einer GmbH-Satzung

NotBZ - Zeitschrift für die notarielle Beratungs- und Beurkundungspraxis

I. Sachverhalt Die Parteien streiten um die Höhe einer Abfindung. Der Kläger war Gesellschafter-Geschäftsführer der beklagten GmbH. Im Jahr 2007 beschlossen die Mitgesellschafter, seinen Anstellungsvertrag zu kündigen, ihn als Geschäftsführer abzuberufen und seinen Geschäftsanteil an der Gesellschaft gegen Abfindung einzuziehen. Zur Abfindung enthält der im Jahr 1998 neu gefasste Gesellschaftsvertrag der 1982 gegründeten GmbH in § 12 Abs. 1 eine Buchwertklausel. In § 12 Abs. 2 heißt es aber weiter: "In den Fällen, in denen die Anwendbarkeit der Bestimmung des Abs. 1 Satz 2 gesetzlich nicht zulässig ist, bemisst sich die Abfindung des ausscheidenden Gesellschafters nach dem gemeinen Wert seines Anteils, d ...
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Schlagwörter: Bundesrepublik Deutschland
Beitrag: Inhaltskontrolle und Auslegung einer Abfindungsklausel in einer GmbH-Satzung
Quelle: NotBZ - Zeitschrift für die notarielle Beratungs- und Beurkundungspraxis Online-Archiv
Datum: 15.01.2012
Wörter: 1083
Preis: 1.54 €
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