Einbeziehung der Grundschuldzinsen für die Feststellung, ob ein Ehegatte mit einer Grundschuldbestellung über sein (nahezu) gesamtes Vermögen verfügt

NotBZ - Zeitschrift für die notarielle Beratungs- und Beurkundungspraxis

I. Sachverhalt Der Kläger bestellte der beklagten Bank mit notarieller Erklärung vom 16.2.2009 an seinem Grundstück eine erstrangige Grundschuld i.H.v. 350.000 ? nebst 16 % Jahreszinsen und einer einmaligen Nebenleistung von 5 % des Grundschuldbetrags und unterwarf sich wegen aller Ansprüche aus der Grundschuld der sofortigen Vollstreckung in das belastete Eigentum. Die Grundschuld sichert Forderungen der Beklagten aus einem Kreditrahmenvertrag über 500.000 ?. Das Grundstück des in Zugewinngemeinschaft verheirateten Klägers hat einen Verkehrswert von 426.000 ?. Daneben verfügten der Kläger und seine Ehefrau im Zeitpunkt der Grundschuldbestellung zumindest noch über ein Bankguthaben i.H ...
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Schlagwörter: Rechtsgebiet, Bundesrepublik Deutschland
Beitrag: Einbeziehung der Grundschuldzinsen für die Feststellung, ob ein Ehegatte mit einer Grundschuldbestellung über sein (nahezu) gesamtes Vermögen verfügt
Quelle: NotBZ - Zeitschrift für die notarielle Beratungs- und Beurkundungspraxis Online-Archiv
Datum: 15.01.2012
Wörter: 736
Preis: 1.54 €
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