Ausgleichsansprüche nach nichtehelicher Lebensgemeinschaft

NotBZ - Zeitschrift für die notarielle Beratungs- und Beurkundungspraxis

I. Sachverhalt Die Kläger machen als Erben ihres Vaters Ausgleichsansprüche aus einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft, die ihr Vater mit der Beklagten eingegangen war, geltend. Der Erblasser und die Beklagte erwarben im Jahr 1993 ein Hausgrundstück zu gleichen Teilen. Auf den Kaufpreis von 275.000 DM zzgl. Nebenkosten wurden vom Erblasser 120.000 DM in bar gezahlt. Den restlichen Kaufpreis finanzierte der Erblasser mit einem von ihm allein aufgenommenen Darlehen. Nachdem zunächst beide Partner als Miteigentümer zu je 1/2 ins Grundbuch eingetragen worden waren, erwarb die Beklagte 1994 den 1/2 Miteigentumsanteil des Erblassers und wurde anschließend im Januar 1995 als Alleineigentümerin im Grundbuch ...
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Schlagwörter: Rechtsgebiet, Erbschaftsteuer, Bundesrepublik Deutschland
Beitrag: Ausgleichsansprüche nach nichtehelicher Lebensgemeinschaft
Quelle: NotBZ - Zeitschrift für die notarielle Beratungs- und Beurkundungspraxis Online-Archiv
Datum: 15.10.2010
Wörter: 609
Preis: 1,35 €
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