Fehlender Vormerkungsschutz bei aufgeschobenem Forderungsrecht

NotBZ - Zeitschrift für die notarielle Beratungs- und Beurkundungspraxis

Tatbestand Der Vater der Bekl. (fortan: Schuldner) wurde am 28.5.2002 verurteilt, an den Kl. 70 215,24 ? nebst Zinsen zu zahlen. Am 4.3.2003 erwirkte der Kl. wegen eines Betrages von 82 640,41 ? die Eintragung einer Zwangssicherungshypothek an einem im Grundbuch von H., Band 17, Blatt 656 eingetragenen Grundstück des Schuldners. Am 3.7.2003 beantragte ein anderer Gläubiger die Zwangsversteigerung des Grundstücks. Die Beschlagnahme des Grundstücks erfolgte am 22.7.2003; am 3.11.2003 wurde der Beitritt des Klägers zum Zwangsversteigerungsverfahren zugelassen. Mit notarieller "Überlassung in Erfüllung einer Übertragungsverpflichtung" nebst Auflassung vom ...
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Schlagwörter: Rechtsgebiet, Mitteldeutscher Rundfunk (MDR), Leipzig, Bundesrepublik Deutschland
Beitrag: Fehlender Vormerkungsschutz bei aufgeschobenem Forderungsrecht
Quelle: NotBZ - Zeitschrift für die notarielle Beratungs- und Beurkundungspraxis Online-Archiv
Datum: 15.07.2007
Wörter: 1205
Preis: 3,62 €
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