Erbscheinserteilung nach einer beglaubigten Testamentsabschrift

NotBZ - Zeitschrift für die notarielle Beratungs- und Beurkundungspraxis

Aus den Gründen Es ist anerkannt, dass der Erteilung eines Erbscheins nicht das Fehlen eines Testaments im Original entgegen steht, wenn die Existenz und der Inhalt der letztwilligen Verfügung anderweitig zur Überzeugung des Nachlassgerichts bewiesen wird, wobei an den Nachweis strenge Anforderungen zu stellen sind (vgl. BayObLG FamRZ 1990, 1162 ; Rpfleger 2004, 492; Palandt/Edenhofer, a.a.O., § 2255 Rz. 12). Auf eine wirksame Eröffnung des Testamentes kann es in derartigen Fällen nicht ankommen (vgl. KG JW 1919, 586), wobei im vorliegenden Fall - zu Recht (vgl. KG, a.a.O.; Palandt/Edenhofer, a.a.O., § 2260 Rz. 2 ...
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Schlagwörter: Bundesrepublik Deutschland
Beitrag: Erbscheinserteilung nach einer beglaubigten Testamentsabschrift
Quelle: NotBZ - Zeitschrift für die notarielle Beratungs- und Beurkundungspraxis Online-Archiv
Datum: 15.04.2007
Wörter: 509
Preis: 4.11 €
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