Zur Auslegung von Pflichtteilsklauseln

NotBZ - Zeitschrift für die notarielle Beratungs- und Beurkundungspraxis

Jüngere Entscheidungen des BGH geben Anlass zu einer differenzierten Betrachtung der unterschiedlichen Varianten von "Pflichtteilsklauseln". Dabei ist nach Ansicht des Verf. insbesondere auf die durchaus unterschiedlichen Zwecke abzustellen, die der Erblasser mit derartigen Klauseln verfolgt. I. Einleitung In der Praxis der Testamentsgestaltung gehört das Instrument der Pflichtteilsklausel zum festen Bestandteil bindender Verfügungen.[1] Die Pflichtteilsklausel soll dabei in aller Regel den zunächst übergangenen Abkömmling von der Geltendmachung des Pflichtteils (§ 2303 BGB) nach dem Tode des Erstversterbenden abhalten. Dieses Ziel soll dadurch erreicht werden, dass ihm für den Fall der Geltendmachung des Pflichtteilsanspruchs die Enterbung auch nach dem Tode des Letztversterbenden ...
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Schlagwörter: Bundesrepublik Deutschland
Beitrag: Zur Auslegung von Pflichtteilsklauseln
Quelle: NotBZ - Zeitschrift für die notarielle Beratungs- und Beurkundungspraxis Online-Archiv
Datum: 15.01.2007
Wörter: 3318
Preis: 5.13 €
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