Neuregelungen zur Umsatzsteuer bei Grundstücksgeschäften

NotBZ - Zeitschrift für die notarielle Beratungs- und Beurkundungspraxis

Die Option zur Umsatzsteuer im Zusammenhang mit Grundstücksgeschäften war bislang mit kautelarjuristisch nicht zu lösenden Risiken für die Vertragsbeteiligten[1] und mit Haftungsgefahren für den Notar verbunden. Das Haushaltsbegleitgesetz 2004 (BGBl. I 2003, 3076, 3086) hat durch die Neuregelung umsatzsteuerlicher Vorschriften, insbesondere zum Steuerschuldner und zur Form der Umsatzsteueroption, diese Risken weitgehend entschärft. Bisher einschlägige Formulierungsvorschläge haben ihre Grundlage verloren und sind nicht mehr anzuwenden. Die Neuregelungen werfen jedoch auch einige Fragen auf und stellen den Notar vor Herausforderungen bei der Abwicklung bereits vor dem Inkrafttreten beurkundeter, aber noch nicht vollständig vollzogener Grundstücksverträge. I. Kurzüberblick zum Umsatzsteuerrecht Die Umsatzsteuer ist (nach h.M ...
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Beitrag: Neuregelungen zur Umsatzsteuer bei Grundstücksgeschäften
Quelle: NotBZ - Zeitschrift für die notarielle Beratungs- und Beurkundungspraxis Online-Archiv
Datum: 15.07.2004
Wörter: 9635
Preis: 5.13 €
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