Bestimmtheitsgrundsatz bei der Sachgründung

NotBZ - Zeitschrift für die notarielle Beratungs- und Beurkundungspraxis

Aus den Gründen § 5 GmbHG verlangt, dass die Gründungsgesellschafter die Sacheinlage genau bezeichnen. Sinn der Vorschrift ist es, im Vermögen der GmbH prüfen zu können, ob die Einlagen erbracht sind, auf die gleiche Weise, wie geprüft werden kann, ob die Bareinlage gezahlt ist. Die Sacheinlage ist hier prüfbar erbracht. Es ist richtig, dass im Gesellschaftsvertrag selbst die Maschinen nur ungenau und summarisch bezeichnet sind. Erkennbar greift aber der Sachgründungsbericht diese Bezeichnung auf und präzisiert sie, einmal dadurch, dass die Nettoanschaffungspreise der Maschinen genannt werden, zum Zweiten dadurch, dass der Sachgründungsbericht die Rechnungen der Maschinen in Bezug nimmt. Dem Handelsregistergericht haben ...
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Beitrag: Bestimmtheitsgrundsatz bei der Sachgründung
Quelle: NotBZ - Zeitschrift für die notarielle Beratungs- und Beurkundungspraxis Online-Archiv
Datum: 15.01.2004
Wörter: 287
Preis: 4.11 €
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