Irrtum über die Bindungswirkung beim gemeinschaftlichen Testament

NotBZ - Zeitschrift für die notarielle Beratungs- und Beurkundungspraxis

Aus den Gründen ... (1) Das LG ist ohne Begründung davon ausgegangen, daß die irrige Vorstellung eines Erblassers, er könne nach dem Tod des Ehegatten die in einem gemeinschaftlichen Testament getroffenen wechselbezüglichen Verfügungen frei widerrufen, einen zur Anfechtung des gemeinschaftlichen Testaments nach § 2078 Abs. 1 BGB berechtigenden Inhaltsirrtum darstellen würde. Es hat damit, dem von der Beschwerdeführerin vorgelegten Rechtsgutachten folgend, eine bisher in der Rechtsprechung nur für den Erbvertrag vertretene Meinung auf das gemeinschaftliche Testament übertragen. Die Rechtsprechung nimmt - unter Billigung der Rechtslehre - an, daß ein Erbvertrag wegen Inhaltsirrtums nach § 2078 Abs. 1, § 2281 BGB ...
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Beitrag: Irrtum über die Bindungswirkung beim gemeinschaftlichen Testament
Quelle: NotBZ - Zeitschrift für die notarielle Beratungs- und Beurkundungspraxis Online-Archiv
Datum: 15.09.2002
Wörter: 1847
Preis: 4.11 €
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