Zur Umschreibung von Vollstreckungsklauseln - Teil II - (Fortsetzung aus NotBZ 2000, 45 ff.)

NotBZ - Zeitschrift für die notarielle Beratungs- und Beurkundungspraxis

§ 727 ZPO regelt die Umschreibung von Vollstreckungsklauseln für Fälle der Gesamt- und der Einzelrechtsnachfolge. Den Prototyp der Gesamtrechtsnachfolge unter natürlichen Personen bildet das Erbrecht, dessen schwierige materiell- und verfahrensrechtlichen Probleme auch in der Formulierung von Vollstreckungsklauseln ihren Niederschlag finden. Die folgende Darstellung geht vom Grundfall der Alleinerbschaft (Ziff. 1.) aus und untersucht sodann, welche Konsequenzen die Vervielfachung des Vollstreckungsrechtsverhältnisses in einer Erbengemeinschaft (Ziff. 2. und 3.)[1], die Hintereinanderschaltung von Vor- und Nacherbschaft (Ziff. 4.) und die Einschaltung von Nachlaßpflegern, Nachlaßverwaltern und Testamentsvollstreckern (Ziff. 5.-7.) im Klauselerteilungsverfahren haben. IV. Gesamtrechtsnachfolge im Erbrecht 1. Alleinerbe als Rechtsnachfolger ...
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Beitrag: Zur Umschreibung von Vollstreckungsklauseln - Teil II - (Fortsetzung aus NotBZ 2000, 45 ff.)
Quelle: NotBZ - Zeitschrift für die notarielle Beratungs- und Beurkundungspraxis Online-Archiv
Datum: 15.05.2000
Wörter: 5734
Preis: 4.61 €
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