Auslegung widersprüchlicher Testamente

NotBZ - Zeitschrift für die notarielle Beratungs- und Beurkundungspraxis

Tatbestand Die verwitwete Erblasserin verstarb 1961 im Alter von 82 Jahren. Ihre 1940 vorverstorbene Tochter hatte zwei Kinder, den 1922 geborenen kinderlosen Sohn F. (Beteiligter zu 1]) und die 1921 geborene Tochter G., die 1996 nachverstorben und von ihrem einzigen Abkömmling (Beteiligter zu 2]) allein beerbt worden ist. Der Nachlaß besteht im wesentlichen aus einem mit einem Wohnhaus bebauten Grundstück. Die Erblasserin hat drei letztwillige Verfügungen errichtet. In einem handschriftlichen Testament vom 20.8.1951 bestimmte sie: "Zu Alleinerben meines gesamten Vermögens, insbesondere des mir gehörigen Hauses ... setze ich meine Enkelkinder G. ... (nachverstorbene Mutter des Beteiligten ...
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Beitrag: Auslegung widersprüchlicher Testamente
Quelle: NotBZ - Zeitschrift für die notarielle Beratungs- und Beurkundungspraxis Online-Archiv
Datum: 15.05.2000
Wörter: 2349
Preis: 3.69 €
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