Urkundenvollzug

NotBZ - Zeitschrift für die notarielle Beratungs- und Beurkundungspraxis

Aus den Gründen I. Die Beteiligte zu 1) kaufte mit notariellem Vertrag vom 23.12.1998 ein Anwesen in München zum Kaufpreis von 3 100 000 DM. Der Kaufvertrag sieht in Abschnitt 16 ein [Seite 25] Rücktrittsrecht der Beteiligten zu 2) (Verkäuferin) vor, wenn die Käuferin den Kaufpreis nicht innerhalb von 14 Tagen nach Fälligkeit vollständig bezahlt. Die Parteien weisen den Notar in dem Vertrag an, die Löschung der zugunsten der Käuferin eingetragenen Auflassungsvormerkung beim Grundbuchamt zu beantragen. Der Notar soll laut Kaufvertrag den Löschungsantrag nur dann vorlegen, wenn ihm der Verkäufer versichert, entsprechend den Bedingungen vom Vertrag zurückgetreten zu sein, und der ...
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Beitrag: Urkundenvollzug
Quelle: NotBZ - Zeitschrift für die notarielle Beratungs- und Beurkundungspraxis Online-Archiv
Datum: 15.01.2000
Wörter: 1075
Preis: 3.69 €
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