Teilungsgenehmigung, Negativattest

NotBZ - Zeitschrift für die notarielle Beratungs- und Beurkundungspraxis

Aus den Gründen ... Die angefochtene Zwischenverfügung ist aufzuheben, denn der beantragten Eintragung einer Vormerkung gemäß § 883 BGB steht die Regelung des § 20 Abs. 2 Satz 2 Baugesetzbuch hier nicht entgegen. Gemäß § 20 Abs. 2 Satz 2 BauGB darf das Grundbuchamt eine Eintragung in das Grundbuch erst vornehmen, wenn der Genehmigungsbescheid oder das Zeugnis vorgelegt ist. Nach dem Wortlaut des § 20 Abs. 2 BauGB ist somit für die Eintragung einer Grundstücksteilung immer die Vorlage eines Genehmigungsbescheides oder eines Negativattestes erforderlich. Diese Regelung ist jedoch einschränkend [Seite 32] dahingehend auszulegen, daß die Eintragung bei Teilung eines Grundstücks jedenfalls beim ...
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Beitrag: Teilungsgenehmigung, Negativattest
Quelle: NotBZ - Zeitschrift für die notarielle Beratungs- und Beurkundungspraxis Online-Archiv
Datum: 15.01.2000
Wörter: 317
Preis: 3.69 €
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