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"Viele Ökonomen sehen die Gefahr einer Abwärtsspirale als sehr konkret an"

neue energie - Das Magazin für Erneuerbare Energien vom 04.02.2021, S. 14 / ENERGIEPOLITIK _Deutschland

Interview Interview: Jörg-Rainer Zimmermann neue energie: Herr Müller, wir hatten im vergangenen Oktober über den Entwurf zum EEG 2021 gesprochen. Wie bewerten Sie das verabschiedete Gesetz? Thorsten Müller: Das parlamentarische Verfahren hat zu positiven Änderungen geführt, es wurde hart gerungen. Ich denke dabei etwa an die neue Vergütungsregel für Bestandsanlagen. Aber unterm Strich bleibt es bei der Einschätzung aus dem Oktober: Die EEG-Novelle bleibt hinter den Anforderungen der Klimaziele zurück. Mit Blick auf die europarechtlichen und klimapolitischen Erfordernisse sowie den nötigen Vorlauf bei Flächenausweisungen und Genehmigungen hätte man mehr erwartet. Stattdessen wurde die ohnehin notwendige Festlegung höherer Ausbaumengen und Strukturentscheidungen vertagt. Bleibt ...

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"Viele Ökonomen sehen die Gefahr einer Abwärtsspirale als sehr konkret an" erschienen in neue energie - Das Magazin für Erneuerbare Energien am 04.02.2021, Länge 2266 Wörter


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Metainformationen

Beitrag: "Viele Ökonomen sehen die Gefahr einer Abwärtsspirale als sehr konkret an"
Quelle: neue energie - Das Magazin für Erneuerbare Energien Online-Archiv
Ressort: ENERGIEPOLITIK _Deutschland
Datum: 04.02.2021
Wörter: 2266
Preis: 1,35 €
Schlagwörter: Öffentlicher Haushalt , Energie und Rohstoff , Interview , Umwelt
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