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Wertschöpfung Corona pusht holistische Markeninszenierungen Der Blick über den eigenen Tellerrand bringt deutlich spannendere Erkenntnisse

m+a report vom 02.12.2020, S. 40 / Märkte

20 Jahre BÜM: Was hat Sie damals bewogen, einen Branchenübergreifenden Messekreis ins Leben zu rufen? Jörg Messwarb: Tatsächlich ausschlaggebend war eine Auma-Veranstaltung in Köln vor 20 Jahren. Einige Kolleginnen, Kollegen und ich, damals noch Messeleiter bei Schott in Mainz, mussten feststellen, der Verband nimmt unsere Themen, Interessen und Probleme nicht hinreichend wahr. Das war nicht das erste Mal, aber der berühmte Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte. Dabei wird der Verband doch von den Ausstellern finanziert. Zudem gab es damals kaum fachgebundene und übergreifende Netzwerke. So kam "eine Handvoll" Messe- und Marketingleiter auf die Idee, einen Arbeitskreis ins ...

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Wertschöpfung Corona pusht holistische Markeninszenierungen Der Blick über den eigenen Tellerrand bringt deutlich spannendere Erkenntnisse erschienen in m+a report am 02.12.2020, Länge 2299 Wörter


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Metainformationen

Beitrag: Wertschöpfung Corona pusht holistische Markeninszenierungen Der Blick über den eigenen Tellerrand bringt deutlich spannendere Erkenntnisse
Quelle: m+a report Online-Archiv
Ressort: Märkte
Datum: 02.12.2020
Wörter: 2299
Preis: 5,14 €
Schlagwörter: Messe , Digitalisierung , Marketing , Konferenztechnik
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