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Analoge und digitale Strukturierung und Abschichtung im zivilgerichtlichen Verfahren

MDR - Monatsschrift für Deutsches Recht vom 18.06.2021, S. 716 / Aufsätze

I. Ausgangsüberlegungen 1 Die Ordnung des Prozessstoffs durch das Gericht stellt oft die maßgebliche Bremse eines Verfahrens dar. Die ZPO enthält, anders als das österreichische und schweizerische Zivilpro-S. 717 zessrecht, keine Vorgaben zur Gestaltung der Schriftsätze, sondern beschränkt sich auf die Festlegung einzelner Pflicht- und Sollbestandteile in § 253 Abs. 2 und 3 ZPO. Prozessformularbücher, richterliche Hinweise , in denen eine gewisse Struktur "vorgelebt" wird (§ 139 Abs. 1 Satz 1 ZPO) und das Anhalten der Parteien, Schriftsätze nach einer bestimmten Vorgabe aufzubauen (§ 273 Abs. 2 Nr. 1 ZPO) ermöglichen schon heute gewisse Strukturvorgaben. 2 Darüber hinausgehend wird aber seit dem 70. DJT erneut über eine bessere ...

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Analoge und digitale Strukturierung und Abschichtung im zivilgerichtlichen Verfahren erschienen in MDR - Monatsschrift für Deutsches Recht am 18.06.2021, Länge 4706 Wörter


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Preis (brutto): 2,40 €

Metainformationen

Beitrag: Analoge und digitale Strukturierung und Abschichtung im zivilgerichtlichen Verfahren
Quelle: MDR - Monatsschrift für Deutsches Recht Online-Archiv
Ressort: Aufsätze
Datum: 18.06.2021
Wörter: 4706
Preis: 2,40 €
Schlagwörter: Digitalisierung , Gericht , Bundesrepublik Deutschland
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