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Hohes Geldwäsche-Risiko in der Immobilienwirtschaft

Immobilienwirtschaft vom 04.06.2021, S. 28 / POLITIK & WIRTSCHAFT

Laut dem Büro der Vereinten Nationen für Drogen- und Verbrechensbekämpfung (UNODC) werden weltweit 800 Milliarden bis zwei Billionen US-Dollar gewaschen, was etwa zwei bis fünf Prozent des globalen BIP entspricht. Die hiesige nationale Risikoanalyse (NRA) stellte im Immobiliensektor ein "hohes" Geldwäsche-Risiko fest. Auch wenn das Geldwäschegesetz (GwG) seit über einem Jahr in Kraft ist, gibt es immer wieder Präzisierungen. Zuletzt wurde im Februar beschlossen, die strafrechtliche Bekämpfung der Geldwäsche nachzubessern. Künftig soll es nicht mehr auf den bislang häufig schwierigen Nachweis der schweren Vortat ankommen, sondern das Verschleiern soll bei weitaus mehr Straftaten angewandt werden als bislang. Demnach tritt ...

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Hohes Geldwäsche-Risiko in der Immobilienwirtschaft erschienen in Immobilienwirtschaft am 04.06.2021, Länge 493 Wörter


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Metainformationen

Beitrag: Hohes Geldwäsche-Risiko in der Immobilienwirtschaft
Quelle: Immobilienwirtschaft Online-Archiv
Ressort: POLITIK & WIRTSCHAFT
Datum: 04.06.2021
Wörter: 493
Preis: 4,71 €
Schlagwörter: Kriminalität und Recht , Geldwäsche , Immobilienmarkt , Welt (Internationales)
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