Prüfung des zur Nichtigkeit eines Umsatzsteuerbescheids führenden Fehlens der Benennung des Inhaltsadressaten

Deutsche Steuer-Zeitung vom 15.06.2020, S. 437 / Verfahrensrecht

Das Besprechungsurteil hat die Frage zum Gegenstand, ob die USt-Bescheide für 2006 bis 2010 (Streitjahre) wegen nicht eindeutiger Bezeichnung des Inhaltsadressaten (Steuerschuldner) nichtig sind. Klägerin und Revisionsbeklagte (Klägerin) ist eine Kapitalgesellschaft in der Rechtsform einer GmbH. Alleiniger Geschäftsführer war M. Mit Beschluss aus 2013 lehnte das Amtsgericht die Eröffnung des Insolvenzverfahrens mangels Masse ab. Seitdem befindet sich die Klägerin in Liquidation (i.L.). Zum Liquidator wurde der frühere Geschäftsführer M bestellt. Mit Genehmigung des FA versteuert die Klägerin ihre Umsätze nach vereinnahmten Entgelten (Istbesteuerung). Die USt-Erklärung der Klägerin für die Streitjahre führten nach Zustimmung des FA zu Festsetzungen unter ...
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Schlagwörter: Steuerzahler, Steuerrecht, Umsatzsteuer, Unternehmensform-GmbH
Beitrag: Prüfung des zur Nichtigkeit eines Umsatzsteuerbescheids führenden Fehlens der Benennung des Inhaltsadressaten
Quelle: Deutsche Steuer-Zeitung Online-Archiv
Ressort: Verfahrensrecht
Datum: 15.06.2020
Wörter: 921
Preis: 7,04 €
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