Vorsteueraufteilung unter Einsatz eines selektiven Personalschlüssels?

Deutsche Steuer-Zeitung vom 01.06.2020, S. 388 / Unternehmer und Freiberufler

Unternehmensbesteuerung im Allgemeinen
Klägerin und Revisionsklägerin (Klägerin) ist ein Kreditinstitut, deren Geschäftsgegenstand insbesondere die Durchführung von banküblichen und ergänzenden Geschäften ist. Im Juni 2007 teilte sie dem beklagten FA mit, dass sie beabsichtige, ab dem 1.1.2008 optionsfähige Bankleistungen nach § 9 UStG als umsatzsteuerpflichtig zu behandeln. Mit Blick auf umsatzsteuerrechtliche Aufzeichnungspflichten sollten sämtliche Eingangsumsätze einer bestimmten Aufwandsart nur über ein Aufwandskonto verbucht werden. Außerdem sollten für die in Anspruch genommene Vorsteuer getrennt nach den Steuersätzen 19 % und 7 % je zwei Vorsteuerkonten geführt werden, und zwar "Vorsteuer 100 % abzugsfähig" und "Vorsteuer teilweise abzugsfähig". Die Quote für die teilweise in ...
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Schlagwörter: Steuerrecht, Umsatzsteuer, Betriebswirtschaft, Unternehmensbesteuerung
Beitrag: Vorsteueraufteilung unter Einsatz eines selektiven Personalschlüssels?
Quelle: Deutsche Steuer-Zeitung Online-Archiv
Ressort: Unternehmer und Freiberufler
Datum: 01.06.2020
Wörter: 1112
Preis: 7,04 €
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