InvStG 2018: Covid-19 und passive Grenzverletzung bei Investmentfonds - kein wesentlicher Verstoß

Deutsche Steuer-Zeitung vom 15.05.2020, S. 349 / Natürliche Personen

Einkünfte aus Kapitalvermögen
Das BMF hat gem. Schreiben vom 9.4.2020 zu investmentsteuerlichen Maßnahmen zur Berücksichtigung der wirtschaftlichen Folgen der Covid-19-Pandemie ausgeführt, dass eine passive Grenzverletzung zwischen dem 1.3.2020 und dem 30.4.2020 bei Investmentfonds grundsätzlich keinen wesentlichen Verstoß gem. Rz. 2.18 des BMF-Schreibens vom 21.5.2019 (IV C 1 - S 1980-1/16/10010 :001, BStBl I 2019, 527) darstellt und nicht auf die 20-Geschäftstage-Grenze nach Rz. 2.19 dieses BMF-Schreibens angerechnet wird. Nach § 2 Abs. 6 bzw. 7 InvStG 2018 qualifiziert ein Investmentfonds als Aktienfonds, wenn er gem. seinen Anlagebedingungen fortlaufend mehr als 50 % ...
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Schlagwörter: Steuerrecht, Investmentfonds, Kapitalertragsteuer, Unternehmensbesteuerung
Beitrag: InvStG 2018: Covid-19 und passive Grenzverletzung bei Investmentfonds - kein wesentlicher Verstoß
Quelle: Deutsche Steuer-Zeitung Online-Archiv
Ressort: Natürliche Personen
Datum: 15.05.2020
Wörter: 720
Preis: 7,04 €
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