Anwachsung von Gesellschaftsanteilen an einer vermögensverwaltenden Personengesellschaft wegen des Ausscheidens eines Gesellschafters gegen Abfindung; Zulässigkeit einer gesonderten und einheitlichen Feststellung

Deutsche Steuer-Zeitung vom 01.04.2020, S. 224 / Unternehmer und Freiberufler

Personengesellschaften
Der BFH stellt klar, dass die Anwachsung von Gesellschaftsanteilen an einer vermögensverwaltenden Personengesellschaft wegen des Ausscheidens eines Gesellschafters gegen Abfindung in abgabenrechtlicher Hinsicht ein gesellschafterbezogener, kein gesellschaftsbezogener Vorgang ist. Ein solcher Anwachsungserwerb wird demnach durch die verbleibenden Gesellschafter jeweils einzeln und nicht in der Einheit der Gesellschaft verwirklicht. Von Bedeutung war dies im Rahmen des § 23 EStG, wozu der BFH feststellt, dass Gesellschafter einer vermögensverwaltenden Personengesellschaft den Tatbestand des § 23 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 EStG nur dann "gemeinsam′ erfüllen, wenn die den Tatbestand des "privaten Veräußerungsgeschäfts′ konstituierenden Teilakte - die "Anschaffung′ und die "Veräußerung′ - jeweils ...
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Schlagwörter: Steuerrecht, Unternehmensform, Einkommensteuer, Steuerart-sonstige
Beitrag: Anwachsung von Gesellschaftsanteilen an einer vermögensverwaltenden Personengesellschaft wegen des Ausscheidens eines Gesellschafters gegen Abfindung; Zulässigkeit einer gesonderten und einheitlichen Feststellung
Quelle: Deutsche Steuer-Zeitung Online-Archiv
Ressort: Unternehmer und Freiberufler
Datum: 01.04.2020
Wörter: 1312
Preis: 7,04 €
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