Ermittlung der Gegenleistung beim Delisting

Der Aufsichtsrat

Die Kläger (K) waren Aktionäre der S AG, die Beklagte (B) war deren Hauptaktionärin. Die Parteien streiten über die angemessene Gegenleistung für die Übertragung der Aktien der K auf die B im Rahmen eines Delisting-Verfahrens. B hatte ihre Entscheidung zur Abgabe eines Angebots ordnungsgemäß veröffentlicht, nachdem die BaFin die Veröffentlichung der Angebotsunterlage gestattet hatte. Die "angemessene Gegenleistung" besteht nach § 31 Abs. 1 WpÜG, § 39 Abs. 3 Satz 2 BörsG in einer Geldleistung in Höhe des gewichteten durchschnittlichen inländischen Börsenkurses der Wertpapiere während der letzten sechs Monate vor der Veröffentlichung des Übernahmeangebots. In dem Angebot der B war ...
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Schlagwörter: Kriminalität und Recht, Aktionär, Börse, Aktienrecht
Beitrag: Ermittlung der Gegenleistung beim Delisting
Quelle: Der Aufsichtsrat Online-Archiv
Datum: 15.04.2020
Wörter: 659
Preis: 6,31 €
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