Änderung der Rechtsprechung zur Umsatzsteuerpflicht von Aufsichtsräten

Der Aufsichtsrat

Der Kläger (K) war leitender Angestellter der S-AG und zugleich Mitglied des AR der E-AG. Alleingesellschafterin der E-AG war wiederum die S-AG. Nach der Satzung der E-AG erhielt jedes AR-Mitglied eine jährliche Festvergütung in Höhe von 20.000 Euro und Ersatz seiner Auslagen. Das Finanzamt veranlagte den K zur Umsatzsteuer. Dabei nahm es an, ein als AR-Mitglied in den AR einer Tochter-AG entsandter leitender Angestellter der Konzernmutter sei mit seiner AR-Tätigkeit Unternehmer nach § 2 Abs. 1 Umsatzsteuergesetz (UStG) und damit umsatzsteuerpflichtig. Der Bundesfinanzhof (BFH) hat das Ruhen des Verfahrens angeordnet bis zur Entscheidung des Gerichtshofs der Europäischen Union ...
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Schlagwörter: Vorstand und Aufsichtsrat, Gesellschaft und soziales Leben, Steuerrecht, Umsatzsteuer
Beitrag: Änderung der Rechtsprechung zur Umsatzsteuerpflicht von Aufsichtsräten
Quelle: Der Aufsichtsrat Online-Archiv
Datum: 15.03.2020
Wörter: 638
Preis: 6,31 €
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