Aufsichtsräte in öffentlichen Unternehmen: Diener zweier Herren Mandatsträger im Spagat zwischen Gesellschaftsrecht und Öffentlichem Recht

Der Aufsichtsrat

Eine Beteiligung von Gemeinden, Ländern und der Bundesrepublik Deutschland an Kapitalgesellschaften in der Rechtsform der GmbH oder der AG ist nach den dafür jeweils geltenden gesetzlichen Grundlagen nur zulässig, wenn ein angemessener Einfluss, insbesondere im Aufsichtsrat, durch Gesellschaftsvertrag oder in anderer Weise gesichert ist (exemplarisch § 108 Abs. 1 GO NRW; sinngemäß aber auch § 65 Abs. 1 Nr. 3 LHO NRW bzw. § 65 Abs. 1 Nr. 3 BHO). In diesem Zusammenhang wird auf allen Ebenen die AG diskriminiert; an ihr soll eine Beteiligung nur in Betracht kommen, wenn der mit der Beteiligung verfolgte öffentliche Zweck nicht ebenso ...
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Schlagwörter: Vorstand und Aufsichtsrat, Haftung, Innenpolitik und Staat, Staatsfinanzen
Beitrag: Aufsichtsräte in öffentlichen Unternehmen: Diener zweier Herren Mandatsträger im Spagat zwischen Gesellschaftsrecht und Öffentlichem Recht
Quelle: Der Aufsichtsrat Online-Archiv
Datum: 15.09.2019
Wörter: 1927
Preis: 7.15 €
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