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"Bonität unzureichend" Der Bankenskandal machte Klaus Wowereit zum Regierungschef in Berlin. Jetzt holt das Debakel ihn selbst ein. Hoher Schadenersatz droht, wie ein geheimes Dokument zeigt

Capital vom 09.06.2004, S. 24 / Politik - Bankgesellschaft Berlin

Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) verbreitet derzeit mit seinem Vorschlag einer Hauptstadtklausel im Grundgesetz auf Prominentenparties gute Laune. "Wir haben Anspruch auf Hilfe vom Bund", sagt Wowereit und gönnt sich eine Extraportion Tiramisu vom Büffet. Selbst Fragen nach der landeseigenen Bankgesellschaft Berlin verderben ihm den Appetit nicht. Die Aufklärung der umstrittenen Immobiliengeschäfte habe er vorangetrieben: "Über die Immobilienfonds müssen jetzt die Gerichte urteilen." Das Desaster der Bankgesellschaft fegte seinen CDU-Vorgänger Eberhard Diepgen aus dem Amt und brachte Wowereit im Juni 2001 an die Macht. Jetzt holt ihn der Skandal ein, dessen Aufklärung er eigentlich zur Chefsache erklärt hatte: "Wowereit ...

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"Bonität unzureichend" Der Bankenskandal machte Klaus Wowereit zum Regierungschef in Berlin. Jetzt holt das Debakel ihn selbst ein. Hoher Schadenersatz droht, wie ein geheimes Dokument zeigt erschienen in Capital am 09.06.2004, Länge 1033 Wörter


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Metainformationen

Beitrag: "Bonität unzureichend" Der Bankenskandal machte Klaus Wowereit zum Regierungschef in Berlin. Jetzt holt das Debakel ihn selbst ein. Hoher Schadenersatz droht, wie ein geheimes Dokument zeigt
Quelle: Capital Online-Archiv
Ressort: Politik - Bankgesellschaft Berlin
Datum: 09.06.2004
Wörter: 1033
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Schlagwörter: Berlin
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