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Lackiererei goes 4.0

AUTOMOBIL INDUSTRIE

Als Basis des neuen Paint Shop-Konzepts setzt die Eisenmann SE auf eine am Boden installierte Einschienenbahn, deren Fördersysteme intern als Vario Loc bezeichnet werden. Jede Vario Loc wird mit einem frequenzgeregelten Elektromotor angetrieben, der Geschwindigkeiten von 1,5 bis 120 Meter pro Minute ermöglicht. Reicht der Friktionsantrieb per Rad nicht aus, kann ein zuschaltbarer Kettenantrieb hohe Antriebs- und Haltekräfte (etwa an Steigungen oder in Arbeitsstationen) entwickeln. Dieses Schienenkonzept bietet nach Angaben von Eisenmann mehrere Vorteile. So lassen sich die Antriebseinheiten in die Prozesskette einfach ein- und ausschleusen, was der Durchsatzflexibilität und Wartung zugute kommt. Wegen ihrer kompakten Bauform benötigen Vario-Loc-Einheiten ...

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Lackiererei goes 4.0 erschienen in AUTOMOBIL INDUSTRIE am 01.03.2019, Länge 611 Wörter


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Preis (brutto): 5,99 €

Metainformationen

Beitrag: Lackiererei goes 4.0
Quelle: AUTOMOBIL INDUSTRIE Online-Archiv
Datum: 01.03.2019
Wörter: 611
Preis: 5,99 €
Schlagwörter: Energie und Rohstoff
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