Hilfsmittel drucken

AUTOMOBIL INDUSTRIE

In seinem Kölner Pilotwerk entwickelt Ford neue Fahrzeugdesigns in Kleinserien, bevor sie in Produktion gehen. Allein für die Serienfertigung des Ford Focus sind zum Beispiel über 50 verschiedene Fertigungshilfsmittel Montagevorrichtungen, Schablonen und Werkzeuge notwendig. Ford entwickelt diese jetzt vor Ort und produziert sie im 3-D-Druck und spart dabei ordentlich Geld: rund 1.000 Euro pro Teil verglichen mit den Kosten für herkömmlich hergestellte Tools in Zusammenarbeit mit externen Partnern. Für den Druck nutzt Ford Desktop-3-D-Drucker des niederländischen Herstellers Ultimaker. Außerdem stehen neue Montagevorrichtungen jetzt bereits nach spätestens zehn Tagen zur Verfügung, statt nach durchschnittlich zehn Wochen bei externer Vergabe. Das ...
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Schlagwörter: Produktion, Computertechnik-3-D-Druck, Kraftfahrzeug, Software
Beitrag: Hilfsmittel drucken
Quelle: AUTOMOBIL INDUSTRIE Online-Archiv
Datum: 01.03.2019
Wörter: 460
Preis: 5,88 €
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