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AUTOMOBIL INDUSTRIE

Käufer eines Mini können ihr Fahrzeug individualisieren lassen und zum Beispiel personalisierte Dekorleisten oder nach eigenen Wünschen beschriftete Seitenblinker ordern, die im 3-D-Druck hergestellt werden. Eine weitere interessante Anwendung für additive Fertigungsverfahren sind Ersatzteile, die on demand produziert werden. So hat Daimler Evobus gemeinsam mit EOS seinen Teilekatalog geprüft und festgestellt, dass sich rund 2.000 Kunststoffteile für den 3-D-Druck eignen. Damit könnte der Bushersteller den Aufwand für die Ersatzteilproduktion und die Lagerkosten signifikant senken. Im Fokus des Interesses stehen aber Serienteile. Die Luftfahrtindustrie macht es vor: Hier werden schon diverse Serienkomponenten im 3-D-Druck erzeugt. Allerdings sind die Stückzahlen hier ...

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Drucken für die Serie erschienen in AUTOMOBIL INDUSTRIE am 01.03.2019, Länge 788 Wörter


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Preis (brutto): 5,99 €

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Beitrag: Drucken für die Serie
Quelle: AUTOMOBIL INDUSTRIE Online-Archiv
Datum: 01.03.2019
Wörter: 788
Preis: 5,99 €
Schlagwörter: Produktion , Industrie , Technik , Computertechnik-3-D-Druck
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