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Ablehnung eines Antrags auf Terminsaufhebung

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Das Problem: Nachdem die Klägerin den Einspruch bereits unbegründet gelassen hatte, eine im Klageverfahren gesetzte Frist nach § 79b Abs. 2 FGO für die Beibringung von Nachweisen ungenutzt verstrichen ist und der Termin zur mündlichen Verhandlung auf Betreiben des Prozessbevollmächtigten - der daraufhin das Mandat niedergelegt hatte - sowie der Klägerin bereits zweimal verlegt worden war, wurde erneut Termin zur mündlichen Verhandlung anberaumt und die Klägerin darauf hingewiesen, dass weitere Verzögerungen nicht hingenommen würden. Am Tag vor der mündlichen Verhandlung rief die Klägerin den Berichterstatter des FG an und bat um neuerliche Terminsverlegung, da sie vom ehemaligen Berater keine Unterlagen ...

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Ablehnung eines Antrags auf Terminsaufhebung erschienen in AOStB - Der AO-Steuer-Berater am 15.12.2008, Länge 905 Wörter


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Metainformationen

Beitrag: Ablehnung eines Antrags auf Terminsaufhebung
Quelle: AOStB - Der AO-Steuer-Berater Online-Archiv
Datum: 15.12.2008
Wörter: 905
Preis: 3,69 €
Schlagwörter: Bundesrepublik Deutschland
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