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Änderungsmöglichkeit bei nachträglicher Bürgschaftsinanspruchnahme

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Das Problem: Der Steuerpflichtige war bis 1993 wesentlich an einer GmbH beteiligt. Er veräußerte die Beteiligung in 1993 und erklärte hierzu einen Veräußerungsverlust aus § 17 EStG. Der Einkommensteuerbescheid 1993 erging 1999 in Form eines Änderungsbescheides nach vorheriger Schätzung und wurde bestandskräftig. In 1994 wurde der Steuerpflichtige aus einer eigenkapitalersetzenden Bürgschaft in Anspruch genommen, aufgrund dessen er in den Jahren 1994-1998 Ratenzahlungen leistete. Die Ratenzahlung 1994 machte er in seiner Steuererklärung 1994 als Veräußerungsverlust geltend, der in der Steuerfestsetzung auch berücksichtigt wurde. In 2001 stellte der Steuerpflichtige den Antrag auf Berücksichtigung des gesamten [Seite 266] Verlustes aus der Bürgschaftsinanspruchnahme, den das FA ...

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Änderungsmöglichkeit bei nachträglicher Bürgschaftsinanspruchnahme erschienen in AOStB - Der AO-Steuer-Berater am 15.10.2008, Länge 538 Wörter


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Metainformationen

Beitrag: Änderungsmöglichkeit bei nachträglicher Bürgschaftsinanspruchnahme
Quelle: AOStB - Der AO-Steuer-Berater Online-Archiv
Datum: 15.10.2008
Wörter: 538
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Schlagwörter: Bundesrepublik Deutschland
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