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§ 129 AO bei Übersehen eines Veräußerungsgewinns

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Das Problem: Im Streitfall veräußerte der Gesellschafter einer Personengesellschaft seinen Gesellschaftsanteil, was zu einem dem Grunde und der Höhe nach unstreitigen Veräußerungsgewinn führte, den die Gesellschaft in ihrer Feststellungserklärung nicht erklärte, in den Anlagen zur Feststellungserklärung jedoch darauf hinwies. Nach antragsgemäßer Durchführung der Gewinnfeststellung unter dem Vorbehalt der Nachprüfung ohne Ansatz des Veräußerungsgewinns wurde die Gesellschaft von der Betriebsprüfung geprüft. Der Prüfungsbericht, der keine Feststellungen zum Veräußerungsgewinn enthielt, wurde von der Veranlagungsstelle entsprechend ausgewertet und der Vorbehalt der Nachprüfung im geänderten Feststellungsbescheid aufgehoben. Später stellte sich heraus, dass der Prüfer den Veräußerungsgewinn zwar in seiner Handakte vermerkt, dessen Berücksichtigung jedoch ...

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§ 129 AO bei Übersehen eines Veräußerungsgewinns erschienen in AOStB - Der AO-Steuer-Berater am 15.10.2008, Länge 476 Wörter


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Metainformationen

Beitrag: § 129 AO bei Übersehen eines Veräußerungsgewinns
Quelle: AOStB - Der AO-Steuer-Berater Online-Archiv
Datum: 15.10.2008
Wörter: 476
Preis: 3,69 €
Schlagwörter: Bundesrepublik Deutschland
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