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Wann darf das Finanzamt schätzen?

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Nach § 38 AO entstehen die Ansprüche aus dem Steuerschuldverhältnis, sobald der Tatbestand verwirklicht ist, an den das Gesetz die Leistungspflicht knüpft. Diese Rechtsfolge kraft Gesetzes bedarf jedoch zu ihrer Geltendmachung der Konkretisierung. Denn die Verwirklichung des steuerlichen Tatbestands findet beim und durch den Steuerpflichtigen statt. Um die Ansprüche aus dem Steuerrechtsverhältnis zu konkretisieren, bedarf es weiterer Handlungen, nämlich der Steuererklärung der steuerlich relevanten Sachverhalte durch den Steuerpflichtigen und der Steuerfestsetzung durch die Finanzbehörde (§ 155 AO) oder im Wege der Selbsterrechnung durch den Steuerpflichtigen bei Steueranmeldungen (§ 150 Abs. 1 Satz 2 AO, § 168 AO). Die Finanzbehörde hat ...

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Wann darf das Finanzamt schätzen? erschienen in AOStB - Der AO-Steuer-Berater am 15.09.2008, Länge 3929 Wörter


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Beitrag: Wann darf das Finanzamt schätzen?
Quelle: AOStB - Der AO-Steuer-Berater Online-Archiv
Datum: 15.09.2008
Wörter: 3929
Preis: 4,61 €
Schlagwörter: Steuerarten , Bundesrepublik Deutschland
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