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Liebhaberei und § 165 AO Verfahrensrechtliche Besonderheiten in einem an sich bekannten Problemkreis

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Ausgehend von einem beim BFH anhängigen Revisionsverfahren zur Frage der notwendigen Kenntnis i.S.d. § 171 Abs. 8 AO (BFH IV R 1/07) stellt der Autor überblicksartig verfahrensrechtliche Situationen im Zusammenhang mit der Liebhaberei-Problematik vor. I. Liebhaberei im materiellen Steuerrecht Liebhaberei, ein steuerlicher Fachbegriff, meint das Nichtvorhandensein einer Einkünfteerzielungsabsicht. Liegen über eine Vielzahl von Jahren bei einer steuerbaren und steuerpflichtigen Tätigkeit des Steuerpflichtigen Verluste vor, so ist seitens der Finanzverwaltung die Einkünfteerzielungsabsicht und damit das Vorliegen der Liebhaberei zu überprüfen. Dabei hat eine zweistufige Prüfung zu erfolgen. Zunächst ist eine Ergebnisprognose vorzunehmen. Diese soll das Totalergebnis abschätzen helfen. Kommt man ...

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Liebhaberei und § 165 AO Verfahrensrechtliche Besonderheiten in einem an sich bekannten Problemkreis erschienen in AOStB - Der AO-Steuer-Berater am 15.09.2008, Länge 2073 Wörter


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Metainformationen

Beitrag: Liebhaberei und § 165 AO Verfahrensrechtliche Besonderheiten in einem an sich bekannten Problemkreis
Quelle: AOStB - Der AO-Steuer-Berater Online-Archiv
Datum: 15.09.2008
Wörter: 2073
Preis: 4,61 €
Schlagwörter: Baurecht , Steuerarten , Steuerrecht , Bundesrepublik Deutschland
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