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Kein § 68 FGO bei unzulässiger Nachholung von Ermessenserwägungen

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Das Problem: Der Kläger, ein eingetragener Verein, beauftragte die Konzertdirektion S-GmbH aus Österreich mit der Durchführung eines Konzerts im Inland. Die S-GmbH beantragte als Vergütungsgläubigerin die Erteilung einer Freistellungsbescheinigung. Diese wurde ihr unter der Bedingung gewährt, dass sie nachzuweisen habe, den ihr obliegenden Verpflichtungen hinsichtlich Steuerabzug und Steueranmeldung für an die auftretenden Künstler weitergeleitete Vergütungen nachgekommen zu sein. Auf Nachfrage des FA teilte die S-GmbH mit, sie habe einen Betrag von ... an die 41 Orchestermusiker gezahlt. Das FA forderte daraufhin die S-GmbH unter Hinweis auf die nicht erfüllte Bedingung für die Freistellung vergeblich zur Abgabe einer Steueranmeldung auf. S ...

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Kein § 68 FGO bei unzulässiger Nachholung von Ermessenserwägungen erschienen in AOStB - Der AO-Steuer-Berater am 15.09.2008, Länge 712 Wörter


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Metainformationen

Beitrag: Kein § 68 FGO bei unzulässiger Nachholung von Ermessenserwägungen
Quelle: AOStB - Der AO-Steuer-Berater Online-Archiv
Datum: 15.09.2008
Wörter: 712
Preis: 3,69 €
Schlagwörter: Bundesrepublik Deutschland
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