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Rückforderung abgetretener Vorsteuerüberschüsse

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Das Problem: Die GmbH hatte für die Monate Februar und März 1995 Umsatzsteuervoranmeldungen beim Beklagten eingereicht und die daraus resultierenden Erstattungsbeträge i.H.v. 2,2 Mio. DM an die Rechtsvorgängerin der Klägerin, die AG, abgetreten. Die abgetretenen Beträge wurden daraufhin mit Umsatzsteuerschulden der Abtretungsempfängerin beim Finanzamt verrechnet. Im Jahressteuerbescheid für 1995 wurde die Umsatzsteuer der GmbH zunächst auf 750 DM festgesetzt. Abziehbare Vorsteuern wurden in diesem Bescheid nicht berücksichtigt. Mit Bescheid vom 13.12.2001 wurde die Umsatzsteuer auf 660 DM festgesetzt. Dabei wurde zuletzt eine abziehbare Vorsteuer lediglich i.H.v. 89,96 DM berücksichtigt. Nachdem der Beklagte ...

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Rückforderung abgetretener Vorsteuerüberschüsse erschienen in AOStB - Der AO-Steuer-Berater am 15.08.2008, Länge 614 Wörter


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Beitrag: Rückforderung abgetretener Vorsteuerüberschüsse
Quelle: AOStB - Der AO-Steuer-Berater Online-Archiv
Datum: 15.08.2008
Wörter: 614
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Schlagwörter: Geld und Kredit , Bundesrepublik Deutschland
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