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Unzulässige Rasterfahndung im Zusammenhang mit dem sog. 2. Börsengang der Telekom

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Das Problem: Die Klägerin ist eine sächsische Bank, die sich im Klagewege gegen ein Auskunftsersuchen der Steuerfahndung des Finanzamt X aus dem Kj. 2006 wendet. Die Steuerfahndung hatte die Klägerin aufgefordert, alle Bankkunden zu benennen, die aus dem zweiten und dritten Börsengang der Telekom (2000 und 2002) Treueaktien erhalten hatten (Angabe von Namen, Anschrift und Geburtsdatum der Depotinhaber mit Wohn- und/oder Geschäftssitz im Freistaat Sachsen, die Anzahl der jeweils gutgeschrieben Treueaktien sowie Mitteilung des Einbuchungstages). Die Finanzverwaltung berief sich im Rahmen des Klageverfahrens auf die Ermittlungsergebnisse der Steuerfahndungsstelle des Finanzamtes Y. in Baden-Württemberg und den Beschluss des FG Baden-Württemberg, in ...

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Unzulässige Rasterfahndung im Zusammenhang mit dem sog. 2. Börsengang der Telekom erschienen in AOStB - Der AO-Steuer-Berater am 15.07.2008, Länge 1330 Wörter


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Metainformationen

Beitrag: Unzulässige Rasterfahndung im Zusammenhang mit dem sog. 2. Börsengang der Telekom
Quelle: AOStB - Der AO-Steuer-Berater Online-Archiv
Datum: 15.07.2008
Wörter: 1330
Preis: 3,69 €
Schlagwörter: Deutsche Telekom AG, Baden-Württemberg , Bundesrepublik Deutschland
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