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Bindungswirkung eines wegen Feststellungsverjährung aufgehobenen Feststellungsbescheids

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Das Problem: Der Kläger ist einer von zahlreichen stillen Gesellschaftern einer Publikums-KG. Aus dieser Beteiligung hat er für die Streitjahre (1978 und 1979) Verluste erklärt, die das Finanzamt ohne Vorliegen eines Feststellungsbescheids für die KG anerkannt hat. Später gelangte das Feststellungsfinanzamt zur Auffassung, es müsse ein zweistufiges Feststellungsverfahren erfolgen. Mit Bescheid vom 6.11.1989 stellte es die Einkünfte als solche für die KG fest. Mit Bescheid vom 16.11.1989 lehnte es die Feststellung der negativen Beteiligungseinkünfte der stillen Gesellschafter wegen fehlender Gewinnerzielungsabsicht ab. Daraufhin änderte das Festsetzungsfinanzamt die Einkommensteuerbescheide für die Streitjahre und erkannte die Verluste nicht mehr ...

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Bindungswirkung eines wegen Feststellungsverjährung aufgehobenen Feststellungsbescheids erschienen in AOStB - Der AO-Steuer-Berater am 15.07.2008, Länge 540 Wörter


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Preis (brutto): 3,69 €

Metainformationen

Beitrag: Bindungswirkung eines wegen Feststellungsverjährung aufgehobenen Feststellungsbescheids
Quelle: AOStB - Der AO-Steuer-Berater Online-Archiv
Datum: 15.07.2008
Wörter: 540
Preis: 3,69 €
Schlagwörter: Chronik , Zeitgeschichte , Bundesrepublik Deutschland
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