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Zulässigkeit einer Fortsetzungsfeststellungsklage

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Das Problem: Im Anschluss an eine Außenprüfung ging das FA von der Notwendigkeit der Bildung eines aktiven Rechnungsabgrenzungspostens aus und erließ für das Jahr 1996 entsprechende Steuerbescheide. Die Klägerin - eine GmbH - erhob hiergegen Einspruch. Das FA hob daraufhin mit Wirkung vom 2.6.2005 die Vollziehung der angefochtenen Bescheide bis einen Monat nach Bekanntgabe [Seite 158] der Entscheidung über den Einspruch auf. In diesem Bescheid führte das FA aus, dass "die Aufhebung der Vollziehung keinen Einfluss" habe "auf einen eventuellen Erlassantrag bezüglich der bei einem Obsiegen der Finanzverwaltung festzusetzenden Zinsen". Mit Einspruchsentscheidung vom 29.6.2005 wies das FA den ...

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Zulässigkeit einer Fortsetzungsfeststellungsklage erschienen in AOStB - Der AO-Steuer-Berater am 15.06.2008, Länge 1220 Wörter


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Metainformationen

Beitrag: Zulässigkeit einer Fortsetzungsfeststellungsklage
Quelle: AOStB - Der AO-Steuer-Berater Online-Archiv
Datum: 15.06.2008
Wörter: 1220
Preis: 3,69 €
Schlagwörter: Bundesrepublik Deutschland
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