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Widerruf der Steuerberaterzulassung wegen Vermögensverfall

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Das Problem: Der Kläger war Gesellschafter-Geschäftsführer einer Steuerberatungsgesellschaft (U-GmbH), für die er Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens gestellt hatte. Daneben war er gesamtvertretungsberechtigter Geschäftsführer einer Steuerberatungsgesellschaft (E-GmbH) mit Sitz in M, wo er selbst auch wohnte und beruflich niedergelassen war. Gesellschafter der E-GmbH waren ein Rechtsanwalt und eine Steuerberaterin, beide ansässig in B; Letztere war neben dem Kläger die einzige weitere Geschäftsführerin. Nachdem die Beklagte (Steuerberaterkammer) erfahren hatte, dass der Kläger vor dem AG die eidesstattliche Versicherung abgegeben [Seite 125] hatte und in das Schuldnerverzeichnis eingetragen worden war, widerrief sie die Bestellung des Klägers als Steuerberater. Das FG wies die hiergegen erhobene ...

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Widerruf der Steuerberaterzulassung wegen Vermögensverfall erschienen in AOStB - Der AO-Steuer-Berater am 15.05.2008, Länge 893 Wörter


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Metainformationen

Beitrag: Widerruf der Steuerberaterzulassung wegen Vermögensverfall
Quelle: AOStB - Der AO-Steuer-Berater Online-Archiv
Datum: 15.05.2008
Wörter: 893
Preis: 3,69 €
Schlagwörter: Rechtsgebiet , Steuerberatung , Bundesrepublik Deutschland
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