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Wechselseitige Darlehen als Gestaltungsmissbrauch?

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Das Problem: Die Eltern der Klägerinnen (T1 und T 2) erwarben zwei Grundstücke (S und B). Zur Finanzierung des Ankaufs des Grundstücks S nahm der Vater bei seiner Mutter ein Darlehn über 90.000 DM in Anspruch, das mit 10 % jährlich zu verzinsen und beiderseits unbeschränkt kündbar war. Es gab aber keine Vereinbarung betreffend Tilgungsleistungen, Rückzahlungsverpflichtung und Sicherheitsleistung. Den Erwerb des Grundstücks B finanzierte der Vater zunächst durch ein Bankdarlehen. Zu dessen Ablösung schloss der Vater einen Darlehensvertrag über 35.000 DM mit seiner Tochter T 1 und deren Ehemann und einen weiteren Darlehensvertrag über 37.783 DM mit ...

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Wechselseitige Darlehen als Gestaltungsmissbrauch? erschienen in AOStB - Der AO-Steuer-Berater am 15.03.2008, Länge 1209 Wörter


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Beitrag: Wechselseitige Darlehen als Gestaltungsmissbrauch?
Quelle: AOStB - Der AO-Steuer-Berater Online-Archiv
Datum: 15.03.2008
Wörter: 1209
Preis: 3,69 €
Schlagwörter: Bundesrepublik Deutschland
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