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Subjektiver Tatbestand bei Steuerhinterziehung

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Das Problem: Die Kläger erklärten in ihrer 1994 abgegebenen Einkommensteuererklärung für das Jahr 1993 Zinsen aus Guthaben und Einlagen sowie aus festverzinslichen Wertpapieren und Investmentanteilen i.H.v. insgesamt 7.720 DM, des Weiteren anzurechnende KapSt/Zinsabschlag i.H.v. insgesamt 1.813 DM, nachgewiesen durch entsprechende Steuerbescheinigungen. 1995 wurden weitere Zinserträge i.H.v. 10.524 DM nachgemeldet und die Einkommensteuer entsprechend festgesetzt. 2001 wurde dem Beklagten durch die Steuerfahndungsstelle bekannt, dass die Kläger Tafelgeschäfte im Ausland getätigt hatten. Daraufhin erklärten die Kläger u.a. für das Streitjahr Einnahmen aus Kapitalvermögen i.H.v. insgesamt 120.551,82 DM nach. G ...

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Subjektiver Tatbestand bei Steuerhinterziehung erschienen in AOStB - Der AO-Steuer-Berater am 15.03.2008, Länge 505 Wörter


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Metainformationen

Beitrag: Subjektiver Tatbestand bei Steuerhinterziehung
Quelle: AOStB - Der AO-Steuer-Berater Online-Archiv
Datum: 15.03.2008
Wörter: 505
Preis: 3,69 €
Schlagwörter: Steuerzahler , Bundesrepublik Deutschland
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