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Schätzung bei ungewissem Sachverhalt

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Das Problem: Der Kläger ist eine in der Region bekannte Persönlichkeit und hat mehrfach Gefängnisstrafen verbüßt. Man geht bei der Polizei davon aus, dass er im Türsteher- und Rotlichtmilieu aktiv sei und im Bereich Schutzgeld die Alleinherrschaft in einigen Landkreisen innehabe. Steuererklärungen wurden von ihm nicht abgegeben. Schätzungsbescheide zur Einkommensteuer für die Jahre 1995 bis 1999, denen der Beklagte Einkünfte aus Gewerbebetrieb von jeweils DM 120.100 zugrunde gelegt hatte, sind bestandskräftig geworden. Im Streit stehen entsprechende Schätzungsbescheide für die Jahre 2000 bis 2002. Ein Ermittlungsverfahren im Hinblick auf Schutzgelderpressung zu Lasten verschiedener Autohäuser und Lokale wurde nach § 170 ...

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Schätzung bei ungewissem Sachverhalt erschienen in AOStB - Der AO-Steuer-Berater am 15.03.2008, Länge 505 Wörter


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Metainformationen

Beitrag: Schätzung bei ungewissem Sachverhalt
Quelle: AOStB - Der AO-Steuer-Berater Online-Archiv
Datum: 15.03.2008
Wörter: 505
Preis: 3,69 €
Schlagwörter: Bundesrepublik Deutschland
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