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Umdeutung eines Erstbescheides in einen Änderungsbescheid

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Das Problem: Das beklagte FA setze am 14.2.1996 wegen des Erwerbs eines Grundstücks auf der Grundlage des Kaufvertrags vom 28.12.1994 Grunderwerbssteuer i.H.v. 496.445 DM gegenüber der Klägerin fest, ohne allerdings Baukosten in die Bemessungsgrundlage einzubeziehen, die die Vertragsparteien zusammen mit der Übertragung von Grundstücken in einer Vertragsurkunde vereinbart hatten. Der Festsetzungsbescheid erging teilweise vorläufig und wurde seitens der Klägerin nicht angefochten. Mit Bescheid vom 29.12.1999 erließ das FA hinsichtlich desselben Veräußerungsvorgangs einen Grunderwerbssteuerbescheid, in dem es die Steuer nunmehr - unter Einbeziehung der Baukosten - i.H.v. 2.123.920 ...

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Umdeutung eines Erstbescheides in einen Änderungsbescheid erschienen in AOStB - Der AO-Steuer-Berater am 15.02.2008, Länge 967 Wörter


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Metainformationen

Beitrag: Umdeutung eines Erstbescheides in einen Änderungsbescheid
Quelle: AOStB - Der AO-Steuer-Berater Online-Archiv
Datum: 15.02.2008
Wörter: 967
Preis: 3,69 €
Schlagwörter: Bundesrepublik Deutschland
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