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Abgeltungssteuer: ein "Bürokratiemonster"?

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Im Rahmen der Unternehmensteuerreform 2008 wurde auch die Abgeltungssteuer zum 1.1.2009 in das Gesetz geschrieben. Danach müssen Banken pauschal von allen Kapitalerträgen oberhalb des Freibetrags 25 Prozent plus Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer an das Finanzamt abführen. Damit ist die Steuerpflicht des Anlegers abgegolten. Diese Regelung soll der Intention des Gesetzgebers nach zu einer Entbürokratisierung führen, da insoweit eine Steuererklärung überflüssig wird. Aus Bankenkreisen wird gerade dies bezweifelt. Im Gegenteil: Sie befürchten ein "Bürokratiemonster" (vgl. auch Handelsblatt v. 19.12.2007, 4). Denn einerseits bleibt es bei dem Veranlagungsverfahren, wenn der persönliche Einkommensteuersatz unter 25 Prozent liegt. Außerdem müssen ...

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Abgeltungssteuer: ein "Bürokratiemonster"? erschienen in AOStB - Der AO-Steuer-Berater am 15.02.2008, Länge 217 Wörter


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Beitrag: Abgeltungssteuer: ein "Bürokratiemonster"?
Quelle: AOStB - Der AO-Steuer-Berater Online-Archiv
Datum: 15.02.2008
Wörter: 217
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Schlagwörter: Steuertipp , Anlage , Steuerzahler , Kapitalertragsteuer
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