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Steuerstrafrechtliche Überlegungen zur Einreichung von Steuererklärungen nach dem EDÜ-Authentifizierungsverfahren der DATEV (ELSTER II)

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Die technische Fortentwicklung hält auch im Steuerrecht an. Die bisherige Vorab-Übermittlung von Steuererklärungsdaten durch das ELSTER I-Verfahren wurde zwischenzeitlich erweitert um die endgültige elektronische Datenübermittlung (EDÜ) ohne erforderliche Nachreichung einer unterschriebenen Steuererklärung, sog. ELSTER II-Verfahren. Dieser Beitrag beleuchtet mögliche steuerstrafrechtliche Aspekte von ELSTER II im Falle eines späteren Vorwurfes der unrichtigen Steuererklärung. [Seite 12] 1. Die Datenübermittlung im deutschen Steuerrecht a) Anmeldungssteuern Die Übermittlung von steuerlich relevanten Daten ist nicht neu. Bereits für die Übermittlung von Umsatzsteuer-Voranmeldungen und Lohnsteuer-Anmeldungen ist dies bereits seit Jahren gängige Praxis und mittlerweile auch gesetzliche Pflicht. So verlangen § 18 Abs. 1 Satz 1 UStG und § 41a ...

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Steuerstrafrechtliche Überlegungen zur Einreichung von Steuererklärungen nach dem EDÜ-Authentifizierungsverfahren der DATEV (ELSTER II) erschienen in AOStB - Der AO-Steuer-Berater am 15.01.2008, Länge 1780 Wörter


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Metainformationen

Beitrag: Steuerstrafrechtliche Überlegungen zur Einreichung von Steuererklärungen nach dem EDÜ-Authentifizierungsverfahren der DATEV (ELSTER II)
Quelle: AOStB - Der AO-Steuer-Berater Online-Archiv
Datum: 15.01.2008
Wörter: 1780
Preis: 4,61 €
Schlagwörter: Steuerzahler , Steuerberatung , Finanzamt , Datenschutz
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