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Die eidesstattliche Versicherung vor dem Finanzamt - Praxishinweise

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Nach wie vor gehört die Abnahme der eidesstattlichen Versicherung durch das Finanzamt - neben dem Insolvenzantrag - zu den einschneidendsten und mit den gravierendsten Folgen für den Steuerpflichtigen behafteten Mitteln der Einzelzwangsvollstreckung. Der Steuerpflichtige ist daher in der Praxis stets bemüht, alle Maßnahmen zu ergreifen, die Abgabe der eidesstattlichen Versicherung zu verhindern. Hierbei ist jedoch nicht die Offenbarung der eigenen Vermögensverhältnisse vor den Finanzbehörden das Problem, sondern die Eintragung der nach Maßgabe des § 284 AO abgegebenen eidesstattlichen Versicherung in das Schuldnerverzeichnis, was mit kreditzerstörender Wirkung einhergeht. Schufa, Creditreform und andere Informationsdienste werten das Schuldnerverzeichnis regelmäßig aus, so dass die ...

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Die eidesstattliche Versicherung vor dem Finanzamt - Praxishinweise erschienen in AOStB - Der AO-Steuer-Berater am 15.01.2008, Länge 2102 Wörter


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Metainformationen

Beitrag: Die eidesstattliche Versicherung vor dem Finanzamt - Praxishinweise
Quelle: AOStB - Der AO-Steuer-Berater Online-Archiv
Datum: 15.01.2008
Wörter: 2102
Preis: 4,61 €
Schlagwörter: Dienstleistung , Staatsfinanzen , Schufa Holding AG, Creditreform AG
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