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Bindungswirkung allgemeiner Auskünfte des Finanzamts

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Das Problem: Da die X-GmbH für 1993 keine Steuererklärungen abgegeben hatte, wurde sie vom Finanzamt geschätzt. Aus dem daraus erlassenen KSt-Bescheid ergab sich ein Guthaben von 21.800 DM, welches das Finanzamt auf das Geschäftskonto der X-GmbH überwies. Da dieses Konto zwischenzeitlich erloschen war, wurde der Betrag zurück überwiesen. Am 21.5.1997 wurde die X-GmbH wegen Vermögenslosigkeit aus dem Handelsregister gelöscht. Am 21.11.2001 stellte A, der frühere Geschäftsführer der X-GmbH, einen Antrag auf Verrechnung des Guthabens. Daraufhin teilte das Finanzamt mit Schreiben vom 8.3.2005 mit, eine Verrechnung sei nur im Rahmen einer Nachtragsliquidation möglich. Gleichzeitig ...

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Bindungswirkung allgemeiner Auskünfte des Finanzamts erschienen in AOStB - Der AO-Steuer-Berater am 15.01.2008, Länge 562 Wörter


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Metainformationen

Beitrag: Bindungswirkung allgemeiner Auskünfte des Finanzamts
Quelle: AOStB - Der AO-Steuer-Berater Online-Archiv
Datum: 15.01.2008
Wörter: 562
Preis: 3,69 €

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