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Tochter, Corona und ein " neues" Geschäft für Nidda

Der Augenoptiker

" Ich bin seit 2012 im Unternehmen meines Vaters als Augenoptikermeister tätig. Richtig konkret wurde das Thema Übernahme und mein Plan den Laden umzubauen im Jahr 2018" , berichtet Schwalb. Auf das Unternehmen von Andrea Fritz wurde der Augenoptiker durch eine Broschüre aufmerksam. " Danach habe ich mir die allerersten allgemeinen Infos zum Thema Ladenbau besorgt" berichtet Schwalb. " Wir waren von Beginn an vom Stil der Michelstädter begeistert" , erinnert sich der Augenoptiker, der aber erst 2019 wieder Kontakt mit den Ladenbauexperten aufnahm. Zunächst sendete er Pläne und Fotos des bestehenden Geschäfts. Dass es dennoch bis 2020 dauerte, hat ...

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Tochter, Corona und ein " neues" Geschäft für Nidda erschienen in Der Augenoptiker am 30.10.2020, Länge 402 Wörter


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Preis (brutto): 3,42 €

Metainformationen

Beitrag: Tochter, Corona und ein " neues" Geschäft für Nidda
Quelle: Der Augenoptiker Online-Archiv
Datum: 30.10.2020
Wörter: 402
Preis: 3,42 €
Schlagwörter: Gesellschaft und soziales Leben , Krankheit , Unternehmensführung , Mergers & Acquisitions M & A
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