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Die Versorgung mit Sehhilfen - Teil 9

Der Augenoptiker

Zentriertoleranzen nach DIN Seit September 2009 gelten für die Augenoptik die Zentriertoleranzen nach DIN EN ISO 21987. Diese Norm regelt unter anderem die Fertigungstoleranzen für Einstärken-, Mehrstärken- und Gleitsichtgläser. Sie regelt die Grenzabweichungen für einzelne Parameter, wie zum Beispiel Scheitelbrechwert, Zylinderachse und die Nahteilhöhendifferenzen. Vorher galt die RAL-RG 915 etwa 50 Jahre lang. Zu Anfang stand RAL für " Reichsausschuß für Lieferbedingungen" und wurde dann in " Gütebestimmungen für das Augenoptikerhandwerk" geändert. Jahrzehntelang wurde mit der RAL die Qualität der augenoptischen Werkstattarbeit beurteilt. Sie entsprach dem gutachterlichen Standardwerk. Doch führte die RAL den Augenoptiker an manche Grenzen. In den sechziger Jahren ...

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Die Versorgung mit Sehhilfen - Teil 9 erschienen in Der Augenoptiker am 31.01.2020, Länge 448 Wörter


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Preis (brutto): 3,42 €

Metainformationen

Beitrag: Die Versorgung mit Sehhilfen - Teil 9
Quelle: Der Augenoptiker Online-Archiv
Datum: 31.01.2020
Wörter: 448
Preis: 3,42 €
Schlagwörter: Qualität , Normierung , Welt (Internationales) , Bundesrepublik Deutschland
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