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Branchenreport Ausgabe 2/2015

TRANSPORT & LOGISTIK | GENIOS BranchenWissen Nr. 11 vom 23.11.2015


Der deutsche Logistikmarkt

Die deutsche Logistikwirtschaft zeigt sich auch 2015 von kurzfristigen Konjunktureintrübungen unberührt und wird wiederum stärker wachsen als die Gesamtwirtschaft. Die Bundesvereinigung Logistik (BVL) rechnet für das laufende Jahr mit einem Anstieg des Logistikmarktvolumens um 2,5 Prozent auf 240 Milliarden Euro. 2014 hatte die Branche um 2,2 Prozent zugelegt und kam so auf ein Volumen von 235 Milliarden Euro. Für das kommende Jahr prognostiziert der BVL einen Anstieg um zwei Prozent.

Auch die Zahl der im Logistikgeschäft beschäftigten Mitarbeiter wächst stetig. 2013 arbeiteten 2,8 Millionen Menschen in den Bereichen Transport, Verkehr, Lagerhaltung, Distribution und Logistikimmobilien. In diesem Jahr sind es 2,95 Millionen Menschen, im nächsten Jahr sollen es bereits drei Millionen sein.

Die aktuellen Prognosen unterstreichen den hohen Stellenwert Deutschlands als Logistikdrehscheibe im Herzen Europas. Rund ein Viertel der europaweit erwirtschafteten Logistikumsätze fallen hierzulande an.

Kurzfristige Stimmungseintrübungen fallen da nicht weiter ins Gewicht. So hat sich das Konjunkturklima in der deutschen Logistikwirtschaft im dritten Quartal dieses Jahres zwar leicht abgekühlt, wie das Institut für Weltwirtschaft unlängst ermittelte. Trotz dieser Stimmungsschwankung haben die Experten keinen Zweifel daran, dass die Logistik ihren dynamischen Wachstumskurs beibehalten wird. Hierfür sprechen auch die Fundamentaldaten der deutschen Wirtschaft. So hat die Industrie im August so viele neue Stellen geschaffen wie zuletzt 2012, zudem befindet sich der Einkaufsmanager-Index sich auf einem 16-Monats-Hoch. (1), (2), [Abb. 1]


Internationaler Logistikmarkt

Europaweit werden aktuell vergleichbare Logistikzuwächse gemeldet wie in Deutschland. Noch 2012 war der europäische Logistikmarkt leicht geschrumpft, seitdem geht es wieder aufwärts. 2013 stand ein Plus von zwei Prozent zu Buche, das Gesamtvolumen betrug 960 Milliarden Euro. Anstiege des Logistikmarktvolumens verzeichnen schon seit 2012 Länder wie Frankreich, Spanien, die Niederlande, Polen und Belgien. Rückgänge gab es in Großbritannien, Italien, Schweden sowie Finnland.

Das Transportaufkommen in Europa ist indessen 2014 nicht gestiegen. 18,6 Milliarden transportierter Tonnage bedeuteten gegenüber 2013 eine Stagnation. (3), (14)


Unternehmen im Markt

Die deutsche Logistikwirtschaft hat mit Deutscher Post und Deutscher Bahn gleich zwei Logistikriesen im Wettbewerb, die zu den größten Anbietern weltweit gehören. Die Frachtsparte der Deutschen Post mit dem Namen Deutsche Post DHL gilt sogar als die weltweite Nummer eins.

Ausgerechnet die Frachtsparte DHL bereitet der Deutschen Post aktuell jedoch größte Sorgen. Der Unternehmensbereich sollte für 350 Millionen Euro eine neue IT-Architektur bekommen, die sich jedoch als kompletter Fehlschlag erwies. Das Geld muss abgeschrieben werden, was der Deutschen Post ein drittes Quartal 2015 beschert, das nur knapp an den roten Zahlen vorbei schrammt. Zwar stiegen die Erlöse des Gesamtkonzerns in den ersten neun Monaten dieses Jahres leicht von 14 Milliarden Euro im Vorjahreszeitraum auf 14,4 Milliarden Euro. Der operative Gewinn indessen brach ein, nämlich von 677 Milliarden Euro auf 197 Milliarden Euro. Nach Steuern und Abgaben blieben hiervon gerade einmal 49 Millionen Euro übrig, nach 468 Millionen Euro in den ersten drei Quartalen 2014.

Vor einem Abgleiten sogar in die Verlustzone bewahrte die Deutsche Post nur der Bereich DHL Express, der den Gewinn von 305 Millionen Euro auf 364 Millionen Euro steigerte. Weitere Einbrüche verzeichnete - trotz boomendem E-Commerce - der PeP, in dem die Post ihr Paket- und Briefgeschäft bündelt. Hier wurde mit 142 Millionen Euro nur noch halb so viel verdient wie im Vorjahr. Dass es auch bei Paketen und Briefen Rückgänge gab, schiebt die Post auf den Arbeitskampf im Sommer. Um auch mit Briefen wieder mehr Geld zu verdienen will die Post nach bereits zwei Portoerhöhungen in jüngerer Zeit noch einmal kräftig zulangen. Geplant ist eine Portoerhöhung für Briefe von derzeit 62 Cent auf 70 Cent. Dies wäre der höchste Preissprung seit 30 Jahren.

Die nach dem ersten Halbjahr prognostizierte Ergebnissteigerung der Deutschen Post auf knapp drei Milliarden hat der Vorstand infolge des schlechten dritten Quartals kürzlich einkassiert. Erwartet wird derzeit nur noch ein Ergebnis von 2,4 Milliarden Euro. (5), [Abb. 2]

Das Fiasko der Deutschen Post DHL hatte sich bereits zum Halbjahr 2015 angekündigt. Schon in den ersten sechs Monaten war das Ergebnis der Sparten Global Forwarding, Freight (See- und Luftfracht sowie Landverkehr) und Supply Chain (Kontraktlogistik) von 345 Millionen auf 229 Millionen Euro zurückgegangen. Alleine bei der See-, Luftfracht- und Landverkehrssparte brach der operative Gewinn von zuvor 151 Millionen Euro auf 57 Millionen Euro ein. Die Kontraktlogistik erlitt einen Rückgang um elf Prozent. (6)

Ein schwaches Halbjahresergebnis hat auch die Deutsche Bahn gemeldet. Das Ergebnis nach Steuern sank im Vorjahresvergleich von 643 Millionen Euro auf 391 Millionen Euro. Das Minus betrug damit 39 Prozent. Per Ende Juli lag der Umsatz mit 23,4 Milliarden Euro bereits um eine Milliarde unter Plan. Ausschlaggebend für die Rückgänge sollen die Lokführerstreiks und einige Unwetter gewesen sein. Gleichwohl hat die Bahn einen Konzernumbau angekündigt, um profitabler zu werden. Bahnchef Rüdiger Grube macht dabei Nägel mit Köpfen. So wurden nach dem schlechten Halbjahresergebnis gleich vier Vorstände ihrer Posten enthoben und mussten gehen. (8), [Abb. 3]

Mit den Ergebnissen der Frachtsparten der Deutschen Bahn, DB Schenker Logistics und DB Schenker Rail, ist die Konzernspitze ebenfalls nicht zufrieden. Während DB Schenker Logistics im ersten Halbjahr noch leicht zulegte, wird die Schienengütersparte DB Schenker Rail immer mehr zum Sorgenkind. So ging der Transportleistung der Güterbahn im ersten Halbjahr um sechs Prozent von 52 Milliarden Tonnenkilometern auf 48,9 Milliarden Tonnenkilometer zurück. Die beförderte Gütermenge sank im Vorjahresvergleich um 15,8 Millionen auf 150,9 Millionen Tonnen. Damit fuhr die Güterbahn ein sattes Minus von 74 Millionen Euro ein. Auch diese Entwicklung will sich der Bahnvorstand nicht länger anschauen. Im Gespräch sind derzeit Stellenstreichungen in der Größenordnung von rund 5 000 Arbeitsplätzen. Das wäre etwa ein Viertel der jetzigen Belegschaft. Erwogen wird zudem, jede dritte der 1 500 Güterverkehrsstellen zu schließen. Die Probleme von DB Schenker Rail sind dabei allerdings nicht alleine mit den Lokführerstreiks zu erklären. Experten bemängeln seit Jahren die fehlende Pünktlichkeit der DB-Schienengütersparte. Auch hieraus erklärt sich, warum der einstige Monopolist nur noch über einen Marktanteil von 60 Prozent verfügt. (9)

Die Nummer drei am deutschen Markt ist Kühne & Nagel. Anders als die gebeutelten Marktführer erreicht das Unternehmen auch in diesem Jahr gute Wachstumszahlen. So stieg das operative Geschäft im dritten Quartal 2015 um neun Prozent. (10)

Die Lufthansa wird zwar weiterhin von Pilotenstreiks durchgeschüttelt, hat aber dennoch ein sehr gutes Halbjahresergebnis eingeflogen. Der Vorsteuergewinn von 468 Millionen Euro liegt deutlich höher als der des Vorjahreszeitraums, als nur 178 Millionen Euro erreicht wurden. Ursache für den Gewinnsprung ist allerdings nicht in erster Linie eine ausgeweitete Geschäftstätigkeit, sondern der gesunkene Kerosinpreis. Gleichwohl sieht alles danach aus, dass die Lufthansa 2015 ein Rekordergebnis erzielen wird. (11)

Eher schleppend verlief die Entwicklung indessen bei Lufthansa Cargo. Hier steht nach neun Monaten ein halbierter Vorsteuergewinn von 35 Millionen Euro in den Büchern. LH Cargo hat darum ein Sparprogramm gestartet, das dem Konzern eine Ausgabenreduzierung von 40 Millionen Euro einbringen soll. Schwer machen es der Frachtsparte der Lufthansa insbesondere neue Wettbewerber vom Golf und aus der Türkei.

Eine sehr positive Umsatzentwicklung meldet der Betreiber des größten deutschen Flughafens, die Fraport AG. Erreicht wurde im ersten Halbjahr eine Umsatzsteigerung von 10,6 Prozent. (12)

Von den gesunkenen Treibstoffpreisen profitiert auch der Lufthansa-Konkurrent Air France-KLM. Das Unternehmen verbuchte im dritten Quartal den höchsten Drei-Monatsgewinn seiner Geschichte. Der operative Gewinn stieg von 247 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum auf 898 Millionen Euro. (13)


Die Teilsparten des Transportwesens

2014 ist der Straßengüterverkehr wieder einmal deutlich stärker gewachsen als die anderen Verkehrswege. Der Anteil der Straße am Gesamtgüteraufkommen lag daher mit 73,1 Prozent nach wie vor mit weitem Abstand an der Spitze. Der Anteil der Bahn schrumpfte von 18 auf 17,6 Prozent, der des Binnenschiffs von 9,6 auf 9,2 Prozent.

Eine vom Bundesverkehrsministerium in Auftrage gegebene Studie besagt allerdings, dass das Güterverkehrsaufkommen in Deutschland zukünftig kaum noch Zuwächse verzeichnet. 2014 stieg die Transportleistung um 1,3 Prozent, für das laufende Jahr ist ein Anstieg in gleicher Höhe prognostiziert. Im nächsten Jahr soll das Wachstum nur noch ein Prozent betragen, für 2017 sind nur noch 0,9 Prozent vorhergesagt. (2), (4)


Straßengüterverkehr

Laut aktuellen Umfragen und Wirtschaftsindikatoren verläuft das Jahr 2015 für den Straßengüterverkehr ausgezeichnet. Nach Angaben des Ifo-Instituts sind die Indizes in diesem Sommer auf die höchsten Stände seit 2011 geklettert. Dies gilt auch für die Einschätzung der Geschäftslage von Speditionen. Der betreffende Indikator rangierte im September ebenfalls auf dem höchsten Niveau seit Juli 2011.

Bestätigt wird die gute Stimmung durch das Transport-Barometer von Prognos und dem Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW). Demnach ist der Stimmungsindex bezüglich der Mengenentwicklung im Straßengüterverkehr kürzlich zum dritten Mal in Folge angestiegen. Gleichwohl ist fraglich, ob der Straßengüterverkehr den 2014 erreichten Zuwachs von stattlichen 3,7 Prozent auch in diesem Jahr wird erreichen können. Pessimistische Schätzungen gehen davon aus, dass sich der Straßengüterverkehr in diesem und in den kommenden Jahren auf schrumpfende Zuwächse einstellen muss.

Dass der Bundesverband Logistik und Entsorgung (BGL) trotz der guten Stimmung Alarm schlägt, liegt am anwachsenden Anteil ausländischer Transportfahrten in Deutschland. Laut dem BGL ist der Marktanteil deutscher Spediteure am Transportaufkommen von 65,6 Prozent im Jahr 2009 mittlerweile auf nur noch 59,6 Prozent in den ersten neun Monaten 2015 geschrumpft. Alleine polnische LKW verfügen bei den Mautkilometern derzeit über einen Marktanteil von 15 Prozent. Als Grund für das starke Aufkommen osteuropäischer Spediteure auf dem deutschen Transportmarkt führt der Verband das starke Gefälle bei Lohnkosten und Sozialabgaben an. (2), (4)


Schienengüterverkehr

Der Schienengüterverkehr litt in der ersten Jahreshälfte unter den Lokführerstreiks bei der Deutschen Bahn. 178,3 Millionen Tonnen beförderter Güter bedeuten im Vorjahresvergleich dennoch einen Rückgang um nur drei Prozent. Im Containersegment indessen betrug die Einbuße 13,7 Prozent. Wie es hätte laufen können, zeigt der von Streiks unbelastete Monat Juni. Hier stieg die transportierte Menge im Vergleich mit dem Vorjahreszeitraum um 12,4 Prozent.

Besonders starke Rückgänge verzeichnete der Auslandsverkehr. So sank der Empfang aus anderen Ländern um 13,1 Prozent, bei den Ausfuhren betrug das Minus 5,1 Prozent. Stark ins Kontor schlugen die Rückgänge beim Transport von Rohstoffen wie Kohle, Rohöl, Erzen und Steinen. Erstaunlich moderat fallen angesichts der im ersten Halbjahr angehäuften Rückgänge die Schätzungen für das Gesamtjahr aus. Experten rechnen damit, dass die Verkehrsleistung der Güterbahn im Vergleich mit 2014 nur um 0,1 Prozent sinken wird. (7)


Seeschifffahrt

Die Seeschifffahrt hatte 2014 mit plus 2,4 Prozent ein gutes Jahr erlebt, das sich aber bisher nicht wiederholt. In sechs der bisher erfassten acht Monate lag die beförderte Tonnage jeweils unter der des Vorjahres. Neben den Rückgängen bei der Tonnage leiden deutsche Reeder insbesondere unter den verfallenen Preisen. So kostete ein Containerschiff vor sieben Jahren 48 000 Euro Miete am Tag, derzeit sind es nur noch 12 000 Euro und weniger. Besonders eklatant zeigt sich der Niedergang der Frachtraten bei 20-Fuß-Containern. Für die Beförderung eines Containers dieser Art gab es im letzten Jahr 1 765 Euro, aktuell sind es 250 Euro.

Die Lage der deutschen Seeschifffahrt ist prekär genug, dass die Bundesregierung kürzlich weitreichende Erleichterungen für die Branche beschlossen hat. Schon heute dürfen die Reeder 40 Prozent der eigentlich zu bezahlenden Lohnsteuer einbehalten, bald sollen es 100 Prozent sein. Damit sollen solche Reeder gestützt werden, die deutsche Seeleute beschäftigen, statt auf Billiglöhner aus Asien zurückzugreifen. (15)


Binnenschifffahrt

Neueren Berechnungen zufolge hat die Binnenschifffahrt 2014 tatsächlich ein Plus erreicht, wenn auch nur um 0,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Insgesamt wurden 228,5 Millionen Tonnen Fracht transportiert. In der ersten Hälfte dieses Jahres gab es ein stärkeres Wachstum. 116,4 Millionen Tonnen transportierter Fracht bedeuten gegenüber dem Vorjahreszeitraum eine Zunahme um 3,2 Prozent. Am stärksten wuchs mit plus 8,1 Prozent der Transport über die deutsche Ländergrenze hinweg. Auch die Prognosen sind günstig. Das Bundesverkehrsministerium sagt der deutschen Binnenschifffahrt bis 2017 einen Zuwachs bei der Verkehrsleitung von 2,7 Prozent voraus. (16)


Luftfracht

Die deutsche Luftfracht hat 2014 um 1,9 Prozent zugelegt, im laufenden Jahr sollen es nach Berechnungen des Flughafenverbandes ADV und des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) sogar 2,7 Prozent werden. (17)



Trends


Forschungsgelder für die Logistikwelt von morgen

An den von Ministerien vergebenen Forschungsgeldern lässt sich vielleicht am besten ablesen, wohin die Reise für die Logistik geht. Einen großen Raum bei den Förderaktivitäten der Bundesregierung nimmt die Elektromobilität ein. Gleich vier Ministerien fördern die Entwicklung fahrzeugtauglicher Batteriesysteme. Die Suche nach alternativen Kraftstoffen und neuen Güter- wie Personenverkehrskonzepten macht ebenfalls deutlich, wie hoch die Politik den Stellenwert intelligenter Logistik für die Zukunft Deutschlands ansiedelt.

Nach wie vor ein Haupttrend bleibt die Arbeit am so genannten Internet der Dinge. Intelligente Distribution und Warenströme sollen einmal dafür sorgen, dass Pakete und Lieferungen ihren Weg zum Empfänger selbständig organisieren. Wie das Fraunhofer-Institut meldet, ist das Internet der Dinge in weiten Teilen bereits heute Realität. (18)


Der Fernbus boomt

Der deutsche Gesetzgeber hat erst Anfang 2013 den Markt für Fernbusfahrten liberalisiert. Bis dahin sollte die Bahn vor Konkurrenz auf der Straße geschützt werden. Seitdem boomt die Branche. So stieg der Zahl der Fernbuslinien zwischen Oktober 2014 und Oktober 2015 um 74 auf 326 Strecken und damit um 29 Prozent. Die Zahl der Fahrten legte im gleichen Zeitraum um 25 Prozent zu. Größter Anbieter hierzulande mit einem Marktanteil von 73 ist Flixbus, auf Rang zwei folgt mit elf Prozent Marktanteil der Postbus. Die Deutsche Bahn mit ihren Marken BerlinLinienBus und IC Bus kommt auf sechs Prozent. (19)





Zahlen & Fakten


Abbildung 1: Kein Ende der Rallye

VerkehrsRundschau, Heft 43/2012, S. 24 / eigene Recherchen Entnommen aus: VerkehrsRundschau, Heft 43/2012, S. 24
Abbildung 2: Die Deutsche Post revidiert ihre Gewinnziele nach unten

Quellen: Bloomberg, Unternehmen / eigene Recherchen Entnommen aus: Handelsblatt, 03.04.2014, S. 6
Abbildung 3: Stetige Rückgänge

Quelle: Deutsche Bahn Entnommen aus: Handelsblatt, 26.06.2015, Nr. 120, S. 20

Weiterführende Literatur:

(1.) Schneller, synchroner, transparenter, flexibler
aus DVZ, Nr. 87 vom 30.10.2015

(2.) Die Nulllinie rückt näher
aus Verkehrs Rundschau, Heft 36/2015, S. 24-25

(3.) Fahrt auf Sicht
aus "Industriemagazin" Nr. 09/2015 vom 02.09.2015 Seite 78,79,80,81

(4.) Straße steigert Anteil am Modal Split
aus DVZ, Nr. 56 vom 14.07.2015

(5.) Gewinn bricht um 90 Prozent ein Einmaleffekte
aus Bonner General-Anzeiger, 12.11.2015, S. 7

(6.) DHL verliert im Margen-Ranking an Boden
aus DVZ, Nr. 73 vom 11.09.2015

(7.) Güterverkehr: 13,7 Prozent weniger Container per Bahn
aus Täglicher Hafenbericht, Nr. 168 vom 02.09.2015

(8.) DB-Konzern zieht den Bauch ein
aus Rail Business, Nr. 32 vom 03.08.2015

(9.) DB Schenker: Seefracht um 3,5 Prozent gesunken
aus Täglicher Hafenbericht, Nr. 143 vom 29.07.2015

(10.) Kühne + Nagel hebt sich positiv ab
aus Börsen-Zeitung vom 14.10.2015, Nr. 196, S. 12

(11.) Kerosin-Hilfe für Lufthansa
aus Handelsblatt Nr. 145 vom 31.07.2015 Seite 017

(12.) Lufthansa Cargo startet weiteres Sparprogramm
aus DVZ, Nr. 87 vom 30.10.2015

(13.) AirFrance-KLM übertrifft Erwartungen
aus Börsen-Zeitung vom 30.10.2015, Nr. 208, S. 10

(14.) Konsumgüter treiben Wachstum
aus DVZ, Nr. 86 vom 27.10.2015

(15.) Bericht des Präsidenten
aus Schiff & Hafen, Nr. 09 vom 01.09.2015

(16.) Binnenschifffahrt im Aufwind
aus Täglicher Hafenbericht, Nr. 165 vom 28.08.2015

(17.) Gute Aussichten für die deutsche Luftfracht
aus Verkehrs Rundschau, Heft 32-33/2015, S. 12

(18.) Die wichtigsten Forschungsfelder der Logistik
aus DVZ, Nr. 86 vom 27.10.2015

(19.) Deutsche Fernbusse boomen in Europa
aus DIE WELT, 09.11.2015, Nr. 261, S. 11

Robert Reuter

Metainformationen

Quelle: GENIOS BranchenWissen Nr. 11 vom 23.11.2015
Dokument-ID: r_tra_20151123

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